JERUSALEM (inn) – Eine Delegation von rund 1.000 amerikanischen Pastoren hält sich als Zeichen der Solidarität in Israel auf. Sie nehmen an der Veranstaltung „Ambassador Summit – 1.000 Pastors United“ (Botschaftergipfel – 1.000 Pastoren vereint) in Jerusalem teil.
Es sei die größte christliche Delegation, die Israel bislang empfangen habe, schreibt die Zeitung „Yediot Aharanot“. Organisiert wurde die Reise von dem christlichen Museum und Kulturzentrum „Freunde Zions“ und dem israelischen Außenministerium. Das Museum wurde von Mike Evans gegründet, der auch noch andere pro-israelische Organisationen ins Leben gerufen hatte.
Ziel sei es, sie als „Botschafter“ für Israel auszurüsten, damit sie in die Lage versetzt würden, „den größten ideologischen Krieg gegen das jüdische Volk“ zu bekämpfen, schrieb Evans auf dem christlichen Nachrichtenportal „Churchleaders“ am Dienstag.
Sa’ar: Pastoren Verbündete im Kampf gegen Propaganda
Am Mittwochabend war der Auftakt des Gipfels. Außenminister Gideon Sa’ar (Neue Hoffnung) begrüßte die Geistlichen und bezeichnete sie als „Botschafter der Wahrheit“, die bereit seien, gegen anti-israelische Propaganda vorzugehen. „In den vergangenen und schwierigen zwei Jahren sahen wir, wer unsere wahren Freunde sind. Die christlichen Freunde Israels sind unsere wichtigsten und einflussreichsten Freunde.“
Das Treffen sei eine „Allianz von Gläubigen“, sie kämpfe gegen jene, die Israel zerstören wollen. Weiterhin betonte Sa‘ar die „unzerstörbare“ Beziehung zwischen Israel und den USA und sprach von gemeinsamen Werten. Mike Evans erklärte, dass es mehr als 700 Millionen christliche Zionisten weltweit gebe. „Sie glauben an ein Buch und das ist ein jüdisches Buch. Es ist ein Bund, der auf Glauben und der Verpflichtung zu gemeinsamen Werten fußt.“
Wahrheit über Israel erzählen
Der amerikanische Botschafter in Israel, Mike Huckabee (Republikaner), forderte die Pastoren dazu auf, ihren Einfluss zu nutzen und anti-israelische Kritik mit Wahrheit und der Bibel zu bekämpfen. „Die amerikanischen Kanzeln müssen für die Wahrheit brennen“, sagte er zu den Geistlichen. „Ich hoffe, dass Sie mit dem Feuer Gottes in Ihren Knochen in die Vereinigten Staaten zurückkehren und sagen, dass es Zeit ist, sich für die Bibel einzusetzen, denn dann werden Sie Ihre Stimme für Israel finden.“
Huckabee sprach zudem über den zwei Jahre währenden Gazakrieg. Dafür, dass Israel einen Häuserkampf gegen die Hamas habe kämpfen müssen, sei die Zahl an zivilen Opfern niedrig geblieben – die niedrigste Zahl in der Geschichte des Häuserkampfs überhaupt. Der US-Botschafter lobte Israels Entschlossenheit, für die Rückkehr jeder einzelnen Geisel zu kämpfen: „Wir sollten sagen: Gott sei Dank hatten sie die Menschlichkeit, die jedes Leben achtet.“
Zum Abschluss des Auftaktabends sang die ehemalige Geisel Omer Schem-Tov vor den amerikanischen Gästen auf Hebräisch den Psalm 121. Er beginnt mit den Worten: „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.“ Diesen Psalm habe Schem Tov während seiner Gefangenschaft immer wieder gebetet, schreibt die Nachrichtenseite JNS.
Im Rahmen ihres Aufenthalts trifft sich die Delegation mit Überlebenden und ehemaligen Geiseln. Zudem besuchen die Pastoren Orte des Hamas-Massakers. Der „Ambassador Summit“ endet am Sonntag. (mw)
29 Antworten
1.000 US-Pastoren solidarisch mit Israel. Trump wirkt, Trump, der beste Präsident von allen.
Albert: Was Trump angeht, würde ich den Tag nicht vor dem Abend loben. Was er derzeit mit der Ukraine macht, kann er durchaus auch eines Tages mit Israel machen, wenn es ihm etwas einbringt. Da können noch soviele Pastoren protestieren.
Nein, liebe Antonia, die Pastoren beten auch für Trump. So wird er immer wieder etwas zurückgepfiffen und in die Spur gebracht, oder er ist mit anderen Dingen beschäftigt. Nach Trump wird eine Zeit kommen, wo es für Israel ungemütlich wird , denn die USA werden einen Präsidenten bekommen, der nicht wohlgesonnen ist.
Der Ukraine Krieg sollte zwingend beendet werden und Selenski zurücktreten und zähneknirschend Gebiete abtreten, damit die Kinder aus Russland zurückkehren dürfen. Die UKR kann nicht gewinnen. Aber Deutschland will den Krieg nicht beenden. Der Rubel rollt. Die Geschäfte blühen bei Rheinmetall. Politiker lieben diese Aktien. Waffen können getestet werden und man gewinnt neue Erkenntnisse. Jede Menge Start up Firmen blühen bereits und sind erfolgreich als Zulieferfirmen. So haben die Soldaten wenigstens warme Unterwäsche. Deutschland will weiter aufrüsten, das lässt sich mit einem Krieg vor der Haustür besser verkaufen. So kann man es besser rechtfertigen, dass man nicht in Pflege und Gesundheit investieren will. Krieg ist immer auch ein Experimentierfeld. Viele Ukrainer leben sehr gut hier. Dass Familien auseinandergerissen wurden und Kinder verschleppt und so viele Tote ! Deutschland macht weiter. Nicht Trump ! Krieg ist ihm zu teuer ! Ihnen Gottes Segen !
@Marita
Ich muss Antonia beipflichten. Es sieht so aus,als wenn Trump Frieden am Herzen liegt. Aber nein. Er möchte Deals machen. Warum hat die Hamas nicht schon längst die Waffen niedergelegt? Warum geht’s da nicht weiter voran? Sicher,er hat geholfen die Geiseln frei zu bekommen. Und nun? Warum sollte Selenkyj zurück treten? Und warum Gebiete abtreten? Bist du dir sicher,das die Kinder aus Russland wirklich lebend heraus kommen? Ich nicht. Und für uns ist die Gefahr sehr wohl groß. Man hätte die Wehrpflicht nie abschaffen dürfen. Um die Pflege und Gesundheit,da hätte man sich schon viel früher Gedanken machen müssen. Trump ist es egal,was mit den Leuten in der Ukraine oder in Gaza wird. Er springt jeden Tag auf ein anderes Pferd.Das Argument,Trump hat vielleicht noch anderes zu tun. Nun, ich bin sicher,das hatten die anderen Präsidenten auch. Und Putin freut sich über sein Schoßhündchen. Ganz ehrlich. Selenkyj tut mir leid. So einfach ist das alles nicht.
Ich wünsche dir trotzdem Gottes Segen und einen schönen Sonntag!
Liebe Grüße Manu 🙏🙏🐿🐦
Liebe Manu, die Hamas zu entwaffnen braucht Zeit und muss gut durchdacht sein. Da braucht es keinen Trump. Selenski und sein Umfeld sind hoch korrupt. Die Menschen im Donezk und Luhansk haben inzwischen russische Pässe und wurden finanziell ausgestattet. Das ist besser als Töten. Selenski hat die evangelikalen Gemeinden schließen lassen. Er wird schon sehen, wo er endet. Er ist ein penetranter Bettler, der die Milliarden der anderen Länder sinnlos verschleudert. Inzwischen weiss man, dass Trump nicht helfen will. Dir alles Gute ! Grüsse nach Berlin
@Manu
Pardon, wenn ich mich einmische. Hier nur einige Gedanken. – Der US-Präsident Nr. 45/47 ist zusammen mit einem Teil der ihn umgebenden Helfershelfer m.E. ein Glücksfall für Israel. Vielleicht ist es gegenwärtig gerade Netanjahu, der am besten mit der Dealmaker-Truppe und vor allem mit deren experimentierendem Anführer umzugehen versteht.
Was du in deiner liebenswürdigen Art zur Situation in der Ukraine anmerkst, ist meiner Auffassung nach völlig richtig.
Was sich hingegen @Marita zur Ukraine zu verkünden erlaubt (sie scheint übrigens Wolodymyr Selenskyj mit dem Staat, dessen Präsident er ist, zu verwechseln), ist so ungeheuerlich, so unsinnig, dass ich mir für jedes weitere Wort eine Art Selbstzensur auferlegen muss.
Wer die heutige Situation in der Ukraine halbwegs einschätzen will, muss die Verfassung des Landes kennen. Er/sie/es muss auch wissen, was sich nach dem Zerfall des Bolschewisten-Reichs ereignete. Gab es nicht Atomwaffen in der Ukraine? Sind sie nicht (1994?) abgezogen worden? Wohin? Waren mit dem Abzug Sicherheitsgarantien für die Ukraine verbunden? Wer waren die „Garanten“?
Wie reagierte der „Westen“, als der Ex-KGB-Verbrecher die Krim „besetzen“ lies? Welche Rolle spielte DE mit der törichten Merkel?
Ich stoppe mal ab.
@Marita schreibt unter anderem: „Er [Selenskyj] ist ein penetranter Bettler, der die Milliarden der anderen Länder sinnlos verschleudert.“
Gegengefragt: Und wer ist – @Marita?
Selenskyj ist mir nicht sympathisch. Er behindert z.B. das konsequente Bekämpfen der Korruption. Vergessen wir aber nicht: die Ukraine – das ist Europa.
@Manu
Liebe Manu, darf ich einen kurzen Abschnitt aus den „Jewish News“ von gestern zitieren? Eine Schilderung aus der Ukraine, verbunden mit einer Bitte:
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„This Chanukah, older Jewish people are bracing themselves for a fourth freezing winter in a war zone. Instead of spending time with loved ones, they are living in bombed out homes with shattered windows – alone, frightened and bitterly cold. Will you raise the roof and keep them warm this Chanukah?
Every time I visit Ukraine, I experience the horror of being in a war zone. Air raid sirens are the new normal. Rolling blackouts mean no light, power or connection to the outside world… and older people are especially vulnerable. Recently, I met Inna…
83-year-old Inna woke to an explosion that tore through her building. The full force of it hit her neighbour’s flat – flames engulfed everything. Her neighbour didn’t make it out alive.
‚It was an absolute horror. Some neighbours were burned alive,‘ Inna whispers [. . .]“
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Übersetzung folgt
@Manu
Hier die angekündigte Übersetzung (recht grob geschnitzt; wichtig ist der Inhalt):
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Dieses Chanukka bereiten sich ältere jüdische Menschen auf einen vierten eisigen Winter in einem Kriegsgebiet vor. Anstatt Zeit mit ihren Lieben zu verbringen, leben sie in zerbombten Häusern mit zerbrochenen Fenstern – allein, verängstigt und in bitterer Kälte. Werden Sie ihnen dieses Chanukka ein Dach über dem Kopf bieten und sie warm halten?
Jedes Mal, wenn ich die Ukraine besuche, erlebe ich den Schrecken, mich in einem Kriegsgebiet zu befinden. Luftschutzsirenen sind zur neuen Normalität geworden. Ständige Stromausfälle bedeuten kein Licht, keinen Strom und keine Verbindung zur Außenwelt . . . und ältere Menschen sind besonders gefährdet. Kürzlich traf ich Inna . . .
Die 83-jährige Inna wurde durch eine Explosion geweckt, die ihr Gebäude erschütterte. Die ganze Wucht traf die Wohnung ihres Nachbarn – Flammen verschlangen alles. Ihr Nachbar überlebte nicht.
„Es war ein absoluter Horror. Einige Nachbarn verbrannten bei lebendigem Leib“, flüstert Inna [. . .]
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Ein solcher Text spricht für sich. Auch das ist die Ukraine heute. Auch das ist Europa. Unser Europa,
@Marita. Ich möchte Ihnen beipflichten. Kein einfaches Thema. Vor längerer Zeit wurde uns über die Medien vermittelt, dass in Zukunft in Konfliktfällen auch wieder militärisch vorgegangen werden müsse, falls die diplomatischen Bemühungen erfolglos waren. Dass das so hervorgehoben wurde, hatte mich schon da gewundert. Möchte man in Wirklichkeit diplomatische Bemühungen eher schleifen lassen, damit Konflikte militärisch erstmal hochkochen? Ich habe diesen Eindruck.
Der Ukrainekrieg wurde m. E. gleich zu Beginn vollkommen falsch eingeschätzt, vielleicht sogar bewusst.
„Man müsse Putin soweit isolieren, dass ihm die Beschaffung von Kriegsmaterial entzogen wird“, so ähnlich. Hieß doch sogar, wer mit seinem Diesel-PKW langsam fahre und dadurch den Verbrauch senke, ärgere Putin. Also wurden wir doch alle für blöd verkauft.
Man kann mir noch so viel erzählen. Dieser Krieg hätte mit entschlossenem diplomatischen Willen verhindert werden können und müssen.
Damals ging es noch um die Anerkennung der Ukraine als eine neutrale Zone (ohne Nato- und EU-Beitritt), noch ohne Landgewinn. Also kurz bevor „Putin“ eindrang. Ein krummer Kompromiss wäre allemal besser gewesen, als das was wir jetzt haben.
Hunderttausende toter Soldaten, getötete Zivilisten, Flucht und Vertreibung aus der Heimat. Elend ohne Ende.
Wie soll Trump das denn jetzt noch richten? Vielleicht gibt Biden ihm ja einen Tipp.
„Wir“ sind über die Zähne mit atom. Waffen bestückt.
Zu glauben, dass sich konv. Kriege auf Dauer ohne weitere massive Ausweitung bis in das feindliche Hinterland führen lassen, ist ein Irrtum.
Lothar, danke für Ihren guten Kommentar. Es ist bedrückend.Am Ende wird es Deutschland treffen und zuerst Berlin. Unser Kanzler will sich damit einen Namen machen. Ihnen Gottes Segen
@Marita
Liebe Marita, hab etwas gezögert mit meiner Antwort, aber ich teile deine Meinung zum Ukrainekrieg. Er muss unbedingt beendet werden. Auch wenn es weh tut, muss Selensky Gebiete abtreten, er kann den Krieg nicht gewinnen und die Gebiete, wie man sieht, nicht halten. Die Europäer wollen Selensky stärken, aber sie stärken somit auch den Krieg. Solange wir Waffen liefern, haben wir auch noch nicht genug Schulden, sind ja nur inzwischen Billionen. Das können wir niemals mehr zurückzahlen und diese missliche Lage trifft irgendwann unsere Kinder. Und ja, die Waffenproduktion dreht auf. Bis 2030 will Rheinmetall seinen Umsatz verfünffachen. Weil kein Fortschritt in Richtung auf Frieden erzielt wird, bedeutet das anhaltende Investition. Es boomt also dieser Teil der Wirtschaft und das Töten geht weiter und auch das Aufrüsten. Der hohe Verlust der Soldaten und Menschenleben müsste zu denken geben. Ich bin für eine Kürzung der finanz. Zuwendung für Ukrainer hier. Sie haben sehr hohe Ansprüche.
Ich bin fast froh, dass Trump sein Punkteplan allein mit Nethanjahu und den Arabern ausmachte und wir Europäer außen vor blieben. Ich fürchte wie du, nach Trump kommt niemand, der Israel mehr unterstützt als er, das wird noch bitter.
Eine gesegnete Adventszeit und liebe Grüße, Ella
Danke Dir, liebe Ella 💖💫 für Dein gutes Erklären. Deutschland wird wirtschaftlich bald am Ende sein. Es ist ähnlich wie beim Turmbau zu Babel : Wir wollen uns einen Namen machen. Womit ? Jetzt muss man aufrüsten ohne Ende. Die Verblendung und Unkenntnis der deutschen Politiker ist beispiellos. Es kann kaum schlimmer kommen, aber es wird schlimmer werden. Diese biblische Verheissung steht noch aus und wird sich erfüllen, dass ein Brot so teuer wird wie der Tageslohn eines Arbeiters!!!! Viele Menschen werden zahlungsunfähig. Eine immense Teuerung überzieht das Land. Wer kann sich im Krieg Brot kaufen ? Nur die Reichen !
Ich bin Gott so dankbar, dass wir in Jesus Christus Träger eines anderen Namens sind. Das ist unsere Rettung für Zeit und Ewigkeit ! Sei innig gegrüßt💜 ! Bestimmt waren Deine Lebkuchenhäuser ein voller Erfolg. Du bist tüchtig ! Werde mich jetzt auch ans Backen machen ! 🤗 ⭐️🌟⭐️🌟⭐️🌟⭐️🌟⭐️🌟⭐️🌠 Mein Mann hat sich gut erholt ! Es hat viel Arbeit und Kraft gekostet ! Aber er hat ein dankbares Herz ! ⚓️🛟🙏🫶👏
Dieses Psalm-Lied von Omer Schem-Tov würde ich gerne hören …
@Cordula von der Ropp
Geben Sie einfach bei Google ein:
Omer Chen Tov singt Psalm 121.
Dann können Sie ihn singen hören, es gibt Videos dazu. Sehr bewegend!
Liebe Grüße Ella
@Ella
Danke auch von mir. Interessiert mich ebenfalls. Super!😘😘
Manu
@Manu
Ich finde es so berührend, wenn Omer Chen Tov singt, auch wenn Alon Ohel singt und Klavier spielt. Agam Berger spielt Geige. Sie alle wollen zurück ins Leben und sind dankbar, überlebt zu haben. Man möchte ihnen so gerne helfen, die dunklen Erlebnisse loszuwerden. Aber sie helfen sich selber und das ist einfach schön.
Liebe Grüße zu dir, Ella
Hier ist dieses Psalm-Lied:
https://www.facebook.com/IsraelWarRoom/videos/chills-freed-hostage-omer-shem-tov-sings-shir-lamaalot-psalm-121-at-the-1000-pas/1360488161708888/
Es ist so großaartig, dass Omer überlebt hat und an seinem festgehalten hat und hält! Am Israel Chai
@Greßmann H.
Auch Ihnen vielen Dank!
Manu 👍👍🙏🙏🇮🇱🇮🇱
Sich hoffen, an die Seite Israels seinem Volk zu stellen. Darauf ruht Segen.
Das Psalmwort, dass Omer Chem-Tov so viel Kraft gegeben hat, darf auch uns in unserem Glauben stärken.
@Alberto
Mike Huckabee ist der beste amerikanische Botschafter von allen.
Ja , Ella, er ist ein Segen, durch seinen Glauben
Wunderbar, dass sie alle in Jerusalem sind! Wo wäre „besser sein“ als in Jerusalem? An der Seite Israels?
Ich lobe Mike Huckabee und alle US-Pastoren, die an der Seite Israels sind !
Es ist ein wichtiges Bündnis USA-Israel und der heutigen Zeit, geprägt von Trübsal und Hass gegen die Juden. Möge auch Deutschland das Übel besiegen und endlich ein PRO-ISRAEL-Land werden… !
Gott segne alle Christen, die sich an die Seite Israels stellen ! Gott liebt Sein Volk und zeigt dies auch regelmäßig. Ich werde NIEMALS aufhören, an ISRAEL zu glauben. Donald Trump ist zwar beteiligt an vielen guten Taten für Israel, aber es braucht persönliche Menschen, die seinen Narzismus bekämpffen,
denn im Gegensatz zu den US-Pastoren ist ein US-Präsident für Vieles Andere verantwortlich, insbesonder
für Sein Eigenes Handeln.
Wenn ich das schöne Foto zu Beginn des Israel-Netzwerk-Berichts sehe, stelle ich mir die Frage: Ist so etwas in Deutschland überhaupt noch möglich ?! Wenn ja, wo ?!
Donald J. Trump weiß genau, was er tut. Den weltweiten Deepstate-auch in Europa völlig auszulöschen, ist keine einfache Aufgabe, aber genau dafür ist er angetreten. Die Prophezeihung in Jesaja geht gerade vor unseren Augen in Erfüllung. Mit dem in Jesaja 43 angekündigten Perserkönig Kyros, der das wahre Volk Israel wieder in sein Land zurückführen wird, geht diese Prophetie nun in Erfüllung. Wenn Gottes Zeit gekommen ist, ist dieser Wandel nicht mehr aufzuhalten. Gott segne den amerikanischen Präsidenten!!!
Danke Kerstin, wir kommen dieser Erfüllung immer näher. Ich habe Jesaja 43 auch gelesen. Es ist sehr spannend. Das Gnadenangebot Gottes ist demütigend für die Hybris vieler Menschen. Aber am Ende so heilsam.
Der amerikanische Botschafter Mike Huckabee spricht die richtigen Worte: „„Die amerikanischen Kanzeln müssen für die Wahrheit brennen“, sagte er zu den Geistlichen. Jesus spricht von sich: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Je mehr die Kanzeln in USA, in den Nationen und auch in Deutschland vom Sieg Jesu am Kreuz brennen, umso größer und verlässlicher wird die Liebe auch zum Eigentumsvolk Gottes.
Nur die Wahrheit über Israel – ist menschlich/weltlich und hilft nicht wirklich!
Lieber Gruß Martin
Vielen Dank auch für den interessanten Artikel, der sich im Text unter „Museum“ öffnen lässt. Sehr beeindruckend und hoffnungsvoll.
Eine Aussage dort von Netanjahu:
„Ich glaube nicht, dass der jüdische Staat und der moderne Zionismus ohne den christlichen Zionismus möglich gewesen wären“
Die frohe Botschaft ging von Jerusalem aus und kehrt so in gewisser Weise wieder zurück. Das ist Ökumene.
Wie schön, Lothar, dass Netanjahu durch diese tiefen Nöte auch die Gebete schätzt. Gott segne ihn !
Ja, Marita. Wobei ich die Juden sowieso in weiten Teilen als gläubig ansehe.
Hier nimmt „Bibi“ hauptsächlich Bezug auf christliche Unterstützer im 19. Jahrhundert, die sich für eine Rückkehr der Juden nach Zion eingesetzt hatten, wie das im „Museum der Freunde von Zion“ zu sehen ist.
Daher seine Aussage.
Andersherum würde ich mir mal Aussagen deutscher, europäischer Politiker wünschen, die sagen würden:
„Ohne das Judentum würde es das Christentum nicht geben.“