Pulitzer-Fotopreis geht an umstrittenen Palästinenser

Ein palästinensischer Fotojournalist gewinnt trotz eines Eklats den Pulitzer-Preis. Ausgezeichnet wird er für seine fotografische Berichterstattung über den Gazakrieg.
Von Israelnetz

NEW YORK (inn) – Der Palästinenser Saher Alghorra hat am Montag den begehrten Pulitzer-Preis erhalten. In der Kategorie „Aktuelle Fotoberichterstattung“ gewann der Fotojournalist mit einer Bilderserie, die die Folgen des Gazakrieges für die palästinensische Bevölkerung thematisiert. 

Auf 13 Bildern zeigt Alghorra die Auswirkungen des Krieges. Zerstörung, Leid, Schmerz, Verzweiflung und Hunger prägen dabei seine Arbeiten. Das Komitee kürte ihn für seine „eindringliche und einfühlsame“ Berichtserstattung.

Der Palästinenser ist jedoch kein unumstrittener Fotograf. Zwar erhielt er mehrere bedeutende Fotografie-Preise. Doch sorgte im vergangenen Jahr ein „New York Times“-Titelbild von ihm für negatives Aufsehen. Darauf ist eine Mutter zu sehen, die ein ausgemergeltes und unterernährtes Kind in den Händen hält. Die Zeitung stellte das Bild in einen falschen Zusammenhang.

Die Fotografie diente in einem Artikel als Darstellung einer beschriebenen Hungersnot in Gaza. Der ausgehungert wirkende Junge ist jedoch seit seiner Geburt aufgrund einer genetischen Grunderkrankung auf künstliche Ernährung angewiesen und deshalb unterernährt. Sein Bruder – ebenfalls auf dem Bild zu sehen – zeigt keine sichtbaren Anzeichen von Unterernährung.

Journalisten werden bedroht

Die Verwendung und Inszenierung journalistischer Arbeiten aus dem Gazastreifen ist ein umstrittenes Thema. Israel lässt seit Kriegsbeginn keine internationalen Journalisten ohne Aufsicht in das Kriegsgebiet. Nachrichtendienste sind somit auf israelische „Armeejournalisten“ oder im Kriegsgebiet lebende palästinensische Journalisten angewiesen. Berichten von Journalisten zufolge bedrohen sowohl die Hamas als auch die israelische Armee die Berichterstatter. 

Hinzu kommt die persönliche Meinung der Journalisten, die die Neutralität zusätzlich beeinflusst. Dass Saher Alghorra anti-israelisch eingestellt ist, machen Interviews und sein Instagram-Profil deutlich. Dort posierte er 2017 in seinem ersten Beitrag mit einer Kufija – einem schwarz-weiß karierten Tuch, das für den Aufstand gegen Israel steht. 

Seit fünf Jahren selbstständiger Fotojournalist

Neben negativen Schlagzeilen erhält der junge Fotograf auch weltweite Anerkennung für sein fotografisches Werk. Nachdem Alghorra 2017 seine erste eigene Kamera erhielt, begann er, das Leben in Gaza fotografisch zu dokumentieren. Nach einem Studium im Bereich Presse und Medien arbeitete er ab 2021 als selbstständiger Fotojournalist. Schon früh verwendeten internationale Medien wie der britische „Guardian“ oder das „Zeit-Magazin“ seine Bilder.

Der in Gaza aufgewachsene Journalist hat den Gazastreifen bisher noch nie verlassen. Sein Leben stehe täglich unter Todesgefahr, erzählt er gegenüber der „Frankfurter Rundschau“.

Bei der Preisverleihung betonte die Leiterin des Preises, Marjorie Miller, den wachsenden Druck, dem Presseschaffende in der heutigen Zeit ausgesetzt sind: Der Pulitzer-Preis stehe für Rede- und Zensurfreiheit. (cb)

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58 Kommentare

  1. Palästinensischer Fotojournalist, Israelhasser gewinnt, wir wissen nicht warum, den Pulitzer-Preis.

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    1. Doch wir wissen warum, weil er Israel an den Pranger stellt mit falschen Darstellungen!
      Aus dem gleichen Grund hat die Tagesschaukorrespondentin auch einen Preis gewonnen….

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    2. AlbertNola
      Genügt, dass wir es wissen! Mit dem Israelhasser kommen Sie nicht mehr weit.

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      1. Was wissen Sie, Brigitte. Hier wurde ein Bild gemacht und die wahre Geschichte dazu verschweigen. Nennt man wohl Fake-Journalismus. Judenhasser lieben ihn.

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  2. Der Antisemitismus gedeiht überall auf der Welt, weil es ein geistliches Vakuum gibt, das leider auch nicht von Christen ausgefüllt wird. So haben diese Mächte leichtes Spiel. Christen begnügen sich oft mit dem Schimpfen auf die „Bösen Anderen“
    Lieber Gruß Martin

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  3. Jesus Christus sagt, dass Satan der Vater der Lüge ist. Lüge sind auch manipulierte Bilder und manipulativ inszenierte Fotos.

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    1. So ist es, Chris, und wir haben das Pech, im Zeitalter der Lüge, der Fälschung, der Täuschung und der falschen Propheten zu leben.
      SHALOM

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    2. @Chris (Chrissen), da haben Sie vollkommen recht. Allerdings kommt der Lügner nicht immer mit einer Lüge, die man sofort erkennen kann als Lüge, oft wird sie ganz süß verpackt. So denke ich dass alle Menschen vor diesem „Problem“ stehen, – die Wahrheit zu erkennen!
      Lieber Gruß Martin

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      1. @Untertan
        Ich stimme Ihnen hier voll zu. Und manchmal wird auch Lüge mit Wahrheit vermischt. Siehe Adam und Eva. Sie starben nicht sofort,sondern wurden sterblich. Man muss wirklich aufpassen.
        Viele Grüße Manu

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          1. @Hama
            Also wenn Sie Manu kontern, dann bitte auch richtig. Adam und Eva waren bis zum Sündenfall (Ungehorsam,Apfel) unsterblich. Und ihr Tod trat nicht sofort nach dem Ungehorsam auf (das meinte Manu), sondern sie wurden sterblich, alterten, erlitten Krankheiten wie nachher alke Menschen, Adam wurde 930 Jahre alt. Durch Gottes Gnade starben sie nicht sofort, wurden aber aus dem Paradies vertrieben. Sie veränderten sich (starben)GEISTIG, weil sie sich sofort nach ihrem Ungehorsam vor Gott versteckten und ihre Blöße erkannten. GEISTLICH ist religiös und in diesem Zusammenhang falsch.

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        1. Manu, nein ! Als Gott sein Schöpfungswerk abgeschlossen hatte, es war ein Segen für A.+E. erscheint sofort der Teufel auf der Bildfläche. So liess sich Eva irreleiten und glaubte und sah die prachtvolle Frucht. Durch diese Handlung wurden sie sofort verflucht. Der geistliche Tod tritt auch sofort ein, denn sie legen kein ehrliches Bekenntnis ab , sondern wollen sich rechtfertigen. Auch die Schlange/Teufel empfängt sofort ihr Urteil. Sie verbergen sich vor Gott und fliegen postwendend raus. Es gibt kein Zurück.

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          1. @Marita
            Liebe Marita, wir meinen wohl alle das gleiche, drücken es nur unterschiedlich aus. Wichtig ist, dass wir erkennen, wo der Teufel uns verführen will zur Sünde und zur Lüge und dass wir bei Jesus bleiben. Sei lieb gegrüßt, Ella
            💝🌼🌸

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        2. @Ella
          Danke. Das mit der Unsterblichkeit war nämlich Lüge mit Wahrheit verbinden. Das meinte ich auch. Steht doch in der Bibel.

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        3. Liebe Ella, liebe Manu, ich denke das auch. Es ist gut möglich, dass von meiner Seite dies etwas ungeschickt ausgedrückt wurde. Dafür erhält jede Dame von mir eine 🌹 und es ist immer wieder auch mein Gebet, dass Gott korrigiert. 🙏 😍

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          1. @Marita
            Ich wollte dich nicht maßregeln. Über die 🌹von dir freue ich mich sehr. Schönes Wochenende und Gottes Begleitung. 😘🫂☀️💝

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          2. @Marita
            Vielen Dank!😘😘
            Manchmal redet man einfach aneinander vorbei. Das passiert.
            Habt ein schönes Wochenende, dein Mann und du.😊🌞🌻🐿🦋🐦

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      2. Ganz recht, Herr Dobat, oft sind die Lügen so fein und unmerklich als Ideen oder Gedanken oder auch Andeutungen eingeflochten in das Gesagte oder Geschriebene, daß, wer auch immer darauf hört, glaubt, es seien die eigenen Gedanken, Ideen und Worte gewesen. Hinterfragt man das Ganze aber kritisch und in die Tiefe, so sind die meisten überrascht, wie wenig Überzeugungskraft anschließend davon übrig geblieben ist.
        Vieles davon nehme ich zurzeit wahr, aber ich antworte nicht mehr auf alles, weil das meiste davon derart plump und eintönig ausfällt, daß es sich einfach nicht lohnt.

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        1. Klaus, in allen Ehren Ihrer Person.
          Das allermeiste Ihres Textes ist allgemein gehalten.
          Zu diesem Satz aber: “ …weil das meiste davon derart plump und eintönig ausfällt, daß es sich einfach nicht lohnt“ – meine Gegenrede.
          Eintönig fanden sehr viele israelische Soldatinnen/Soldaten ihren Kriegseinsatz in Gaza überhaupt nicht. Die Freitod-Zahlen nach ihrer Rückkehr sprechen eine völlig andere Sprache. Sie können ihre Bilder in ihrem Kopf und ihre Taten einfach nicht abschütteln, unabhängig davon, ob sie freiwillig oder unter Zwang Menschen töteten oder dessen Häuser/Hochhäuser bombardierten. Der Mensch ist so gestrickt!
          Vor Wochen gab es einen Artikel in Israelnetz über Soldatinnen u. Soldaten, die psychologische Hilfe aufsuchten, weil sie eine Trauma-Erfahrung diagnostiziert bekamen.
          Sie müssen darauf nicht antworten.

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          1. Ist schon richtig, was Sie sagen,, Brigitte, aber meine Antwort galt dem Untertan im Bezug auf das Wesen der Lüge und die Vorgehensweise bei ihrer Verbreitung. So allgemein meine Antwort auch gehalten war, so beinhaltet sie doch eine höchst widerstrebende Achtung für das genialische Können des Meisters der Lüge, wenn er sogar im Paradies noch zu verführen vermag.
            Ich bin dahingehend recht vorsichtig und misstrauisch geworden, kann aber nicht immer vermeiden, eine Schmarre hinzunehmen beim Tanz mit dem rhetorischen Dolch und Degen

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        2. Klaus, wir sind noch im Zeitalter der Gemeinde und trennen auch theologisch. Einer versteht den Anderen nicht immer. Das ändert sich im messianischen Friedensreich. Ich empfehle Ihnen inniglich Jesaja 14. Der Satan wurde da als Glanzstern bezeichnet , als Sohn der Morgenröte. Er war ein Abbild von Weisheit und Schönheit , wie Gott ihn ausgestattet hatte. Dies benutzte er als Sprungbrett , den allmächtigen Gott zu stürzen. Er wollte selbst diesen Platz einnehmen. So wurde er zum „Überwältiger der Nationen“. Stolz ist in Gottes Augen etwas Furchtbares. Ich empfehle dieses kleine Büchlein allen . Hochspannung pur. Von Gordon LINDSAY : Satans Rebellion und Fall. ⭐️Ich glaube , dass Sie persönlich in Israel noch aktiv sein werden. In irgendeiner Form ! Gottes Segen !

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  4. Was erwarten wir anderes aus dem Gazastreifen? Ich hätte mir gewünscht, dass „dieser Journalist“ Bilder gezeigt hätte mit den hungernden Geiseln. Aber nein, die haben ja nicht gehungert. Ein halbes Pitabrot am Tag wird ja wohl für einen Juden ausreichen. (Ironie off)
    Puh! Lasst ihm seinen Litzerpreis. Noch nie aus Gaza herausgekommen und täglich vom Tod bedroht (eher von Terroristen als von Israel), wenn er nicht das Richtige berichtet. Haben schon ganz andere Leute Preise fürs Lügen bekommen.

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    1. @ Ella

      Du hast mal wieder alles so grandios punktgenau benannt, bravo und danke dafür!!!

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    2. Ella
      Sie scheinen eine äußerst Begabte darin zu sein, vom Thema abzulenken.
      Puh! Es gab genügend Bilder, die geschwächte Geiseln darstellten. Punkt.
      Haben Sie das Angebot des Artikels angenommen, 13 Bilder anzusehen u. wie haben Sie das als Christin überhaupt ausgehalten?
      Der innere Verdrängungsdrang solcher Bilder muss ausgeprägt sein, um von Lügen sprechen zu können.

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      1. @Brigitta
        Ich habe weder einen Drang zum Verdrängungen, noch lassen mich solche Bilder kalt. Aber ich sehe, dass all dies ausgelöst wurde durch das Massaker, also nicht von Israel sondern von der Hamas. Und wenn ich das Bild ansehe, wo eine paläst. Mutter schreit: „mein Sohn, mein Sohn“, sehe ich ein Bild daneben von Shiri, die schreit: „meine Söhne, meine Söhne.“ Und wenn ich die Trümmer in Gaza sehe, sehe ich gleichzeitig die vielen zerstörten Kibuzzine, um die sich kein Mensch schert. Und ich höre den paläst.jungen Mann, der seinen Vater anrief: „Papa, ich habe einen Juden getötet, mit meinen eigenen Händen.“
        Sie haben GENÜGEND Bilder gesehen von „GESCHWÄCHTEN“ Geiseln? Brigitte, sorry, aber diese Bezeichnung ist stark untertrieben. Ein Jahr lang wurden sie gefoltert, gequält, mit Absicht ausgehungert, manche kamen ausgemergelt, manche tot zurück. Haben Sie auch Fotos von verbrannten Menschen und Babys aus Israel angeschaut? Ich frage zurück: Wie haben Sie diese ausgehalten?
        Es geht nicht um unser Aushalten. Es geht darum, dass Hanas die Ursache all dieses Leides war und immernoch ist. Sie haben ihr Volk geopfert, die Menschen sind ihnen völlig egal und sie hätten es jederzeit beenden können, wenn sie die Geiseln alle beim ersten Waffenstillstand entlassen hätten.

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  5. Dann tröstet euch, da der israelische Schriftsteller David Grossman den Thomas-Mann-Preis gewonnen hat. AM ISRAEL CHAI

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      1. @Brigitte
        Ja, großartig, guter Mensch, wie unser Bischof, bester Hausfreund von allen.

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  6. Danke für den Bericht. Es zeigt, in welcher Welt wir leben. Ich hoffe, dass die MEDIEN-Welt die Wende schafft zu Gunsten einer wahrheitsgemäßen Berichterstattung über den Gaza. Fakt ist, dass die Hamas soviel Zerstörung wie möglich durchführt, Menschen das Essen wegnehmen, Videos posten, twittern, tiktoken, die Hamas sorgt aktiv für das verzerrte Israel-feindliche Weltbild und hat bis heute Erfolg damit.
    Dazu gesellen sich solche Fotopreise.

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  7. Ich bin erschrocken, über die vielen hasserfüllten Kommentare in Israelnetz beim Thema Gaza im Allgemeinen und die einseitige Berichterstattung. Als 16jähriger war ich noch im letzten Jahrtausend begeistert in und von Israel. Die Vielfalt der Kulturen hat mich trotz der Probleme fasziniert und ich habe bis heute viele positive Eindrücke.
    Der Angriff der Hamas und das Massaker hat mich unheimlich getroffen und schockiert. Schockiert bin ich aber auch über den Gazakrieg. Selbst wenn ich das Alte Testament mit „Auge um Auge. Zahn um Zahn“ als Maßstab anlege, ist die Anzahl der zivilen Opfer in Gaza absolut nicht verhältnismässig. Sie übertrifft den prozentualen Anteil der deutschen Ziviltoten über 6 Jahre 2ten Weltkriegs deutlich. Da Israelnetz von evangelischen Christen ins Leben gerufen wurde, gehe ich davon aus, dass das Neue Testament Grundlage des Handelns und Bewertens sein sollte. Und Jesus oberste Gebot heißt: „Du sollst den Herrn, Deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt. Das andere aber ist im gleich: Du sollst deinen Nächsten lieben wie Dich selbst.“ Ich bin überzeugt, Jesus würde die Kriegsführung Israels in der Form alles andere als gut heißen. Als überzeugter Christ empfinde ich die Berichterstattung und die Akzeptanz vieler Kommentare gerade für eine christliche Seite beschämend. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das gilt für alle, egal ob Deutsche, Israelis oder Palästinenser.

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    1. @ Sven
      Vielen Dank. Genauso geht es mir auch, jede Textzeile stimmt.

      Ich denke, wer Israel so viel mehr liebt als diese bitterschlimmen, gezeigte Wahrheiten (Fotos lügen nicht) der, die, hat sich ein seltsames Götterdenken zu eigen gemacht.

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      1. @ Brigitte

        „Fotos lügen nicht“ ???

        Meine Güte, Ihre Naivität erreicht immer neue Spitzen! Wenn Sie dies glauben, frage ich mich, in welcher Pippi-Langstrumpf-Welt Sie sich bewegen!?

        Ich empfehle zur Erhellung die Recherche zahlreicher Beiträge über Fake-News und inszenierte Hungerbilder im Netz, u.a. Beiträge von M. Huch auf Youtube.

        Beispielsweise konnte nachgewiesen werden, dass die bemitleidenswerten Bilder von angeblich hungernden Kindern vor den Essens-Verteilstellen in Gaza, die verzweifelt heulend und nach Nahrung bettelnd leere Blechnäpfen vor sich halten, bühnenreife Inszenierungen von Hamas-gesteuerten Propaganda-Unternehmen waren.

        Diese Truppe reiste vielerorts an, mit entsprechend dressierten Kindern, versierten Fotografen und Kameraleuten, um diese Fake-News zu kolportieren.

        Bei ihrer Reise durch Gaza, um diese Bilder immer wieder an anderer Stelle neu zu inszenieren, lachten und scherzten die Kinder fröhlich und ausgelassen miteinander und sangen verhöhnende anti-israelische Lieder mit ihren „Betreuern“ im Auto.

        Diese filmischen Belege lassen sich weitaus schwerer faken als Fotos und könnten vielleicht auch Sie davon überzeugen, dass Sie anti-israelischem Gaslighting aufsitzen, wenn Sie auf die Authentizität dieser Fotos vertrauen.

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      2. Sie wissen ganz genau, dass man Bilder und Videos manipulieren kann. Und die Geschichten darum, die kann man auch erfinden.

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    2. Hallo Sven, der Christliche Zionismus den du erwähnst, ist nicht nationalstaatlich motiviert, sondern eschatologisch.
      Christen unterstützen Israel basierend auf biblischen Prophezeiungen, was oft als „Endzeit-Agenda“ gedeutet wird.

      Während für uns Juden Zionismus eine nationale Befreiungsbewegung mit einer oft pragmatischen, säkularen Basis ist, betrachten Christen Israel als Werkzeug zur Herbeiführung der Endzeit, was zu einer kompromissloseren Haltung gegenüber der Politik in der Region führt.

      Die Unterstützung gilt oft weniger den Menschen vor Ort als vielmehr einem göttlichen „Plan“. In extremen Strömungen beinhaltet dieser Plan am Ende die Bekehrung oder Vernichtung derjenigen, die Jesus nicht als Erlöser anerkennen – eine Perspektive, die innerhalb der jüdischen Gemeinschaft kritisch gesehen wird.

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      1. Gideon Lahav
        Ihre Erklärung war an Sven gerichtet aber – ich habe sie ebenfalls für mich als wichtig gehalten. Auf jeden Fall eine Erklärung, die mir mein rein lutherisch-ausgerichteter Schulunterricht sicher nicht vermittelte, oder ich fehlte.
        Aber ich verstehe mich als Christin und deshalb gehen mich die Gaza-Bilder sehr viel an, ich kann mich doch da nicht rauswinden.
        Hat eschatologisch etwas mit Echnaton, dem ägyptischen Pharao 14. Jahrhundert vor Christus zu tun?

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        1. @Brigitte
          Den Pharao schreibt man nur mit „ch“. Echnaton.
          Eschatologisch hat mit diesem Mann nichts zu tun.
          Es bedeutet: Christliche Lehre von den „letzten Dingen“ und der Vollendung von Welt und Mensch.
          Einfach mal recherchieren oder googeln. Religionsunterricht an Schulen ist nicht immer weiterführend.

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        2. Hallo Brigitte, Nein, Echnaton hat nichts mit der klassischen biblischen Eschatologie (Endzeitlehre/Weltuntergang) zu tun.
          Es beschreibt die „Lehre von den letzten Dingen“, also Vorstellungen vom Ende der Welt, dem Jüngsten Gericht oder dem Leben nach dem Tod.

          Und für Christen wird die Gründung und Existenz des modernen Staates Israel (seit 1948) als Erfüllung biblischer Weissagungen (z.B. Hesekiel 37) gedeutet. Die Rückkehr der Juden aus aller Welt in ihr historisches Land gilt als der sichtbare Beginn der letzten Tage.

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      2. Danke Gideon,
        das wirft noch einmal ein anderes Licht auf Israelnetz und die mögliche Intention. Für mich selber wünsche ich mir die Apokalypse möglichst weit weg und besinne mich weiterhin auf die Kernbotschaften. Für Israel selbst wünsche ich mir dauerhaften Frieden, keine Spirale des Hasses. Gefühlt waren wir in den 90er Jahren mal auf einem guten Weg….

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        1. Waren wir das? Die 90er Jahre waren geprägt von Rabin und Peres. Und Terroristenführer Arafat.
          Als Rabin ermordet wurde, stand Peres immer noch auf der Seite der Einigung mit der PA. In der Zeit seiner Übergangsregierung überzog Arafat Israel mit Terroranschlägen. Den Rest kennen wir.

          Wenn Arafat Frieden gewollt hätte, wenn er eine Zwei-Staaten-Lösung mit Israel und Palästina gewollt hätte, anstatt Staat 1 Palästina, Staat 2 Palästina wäre die Situation heute eine andere.
          Warum Sven, blendet ihr das immer aus?

          Sie berufen sich auf die Bibel und auch auf den Begriff Auge um Auge. Sie haben den Begriff nicht verstanden. Es bedeutet nicht, ihr mordet einen von uns, wir einen von euch. Es war immer die Regelung der Wiedergutmachung. Brachte man seinen Nachbarn um, hatte man dafür zu sorgen, dass die Ernte eingebracht wurde, die der Tote nicht mehr einbringen konnte. Das ist ein Beispiel von vielen. Denken Sie mal drüber nach und denken Sie auch drüber nach, dass diese Regelung die Grundlage in vielen Ländern für die Gerichtsbarkeit ist. Auch in Deutschland.

          Und denken Sie auch drüber nach, dass es die Hamas in der Hand hatte, den Krieg an jedem einzelnen Tag zu beenden. Jeder Tag hätte weniger Tote gebracht. Arme Hamas, sie musste ja kämpfen. Für was?

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          1. Hallo Christin,

            danke für die historischen und rechtlichen Erläuterungen. Ob man ‚Auge um Auge‘ nun als Begrenzung der Rache oder als Gebot der Wiedergutmachung liest – in beiden Fällen führt die Logik weg von einer Spirale der Vernichtung hin zu einem Maß an Menschlichkeit.

            Mir geht es nicht darum, die Verbrechen der Hamas kleinzureden – die sind unentschuldbar. Mir geht es darum, dass wir als Christen nicht die Empathie für die Menschen verlieren dürfen, die zwischen die Fronten geraten sind. Wenn wir anfangen, jedes zivile Opfer mit politischer Logik zu rechtfertigen, haben wir den Boden der Bergpredigt verlassen. Mein Blick gilt dem Menschen, nicht der Ideologie.

            Vielleicht klärt sich auch einiges, wenn Sie mit dem Hintergrund meine Kommentare noch einmal in Ruhe lesen. Ich persönlich habe mich in den 90ern weltpolitisch im Vergleich zu heute recht wohl gefühlt. Es war eine Zeit, in der das Streben nach Frieden noch nicht als Naivität diskreditiert wurde. Besonders bei meinem Besuch Israels 1994 konnte ich ein Land erleben, das mit Hoffnung den Blick in die Zukunft gerichtet hatte – ein Zustand, den man nach der Ermordung Jitzchak-Rabins durch einen religiös-fanatischen Israeli bis heute leider oft mühsam suchen muss.

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    3. @Sven
      Zuerst einmal Danke, dass Sie ein Israelfreund und ein Jesus Freund sind. Da treffen wir und wieder. Ich nehme wahr, dass Sie Hass auf Palästinenser aus unseren? Kommentaren herauslesen. Von meiner Seite ist es eher Hass auf Hamas, die diesen furchtbaren Krieg herausgefordert hat, ich kann nicht abstreiten, dass ich diesen aber auch teilweise auf Palästinenser übertrage, da muss ich an mir arbeiten. Und insofern mache ich mir Ihre Kritik zu eigen. Der Punkt ist, dass man das paläst. Volk nicht gänzlich von der Hamas unterscheiden kann. Wir wissen von den Zivilisten, die Süßigkeiten nach dem Massaker verteilt haben, Geiseln gefangen hielten und selbst am Massaker mit Tönungen beteiligt waren. Ich glaube auch nicht, dass man die Weltkriege mit Verhältnismäßigkeit zum Gazakrieg vergleichen kann. Die Hamas mischte sich in Zivilkleidung unters Volk, waren nicht durch, wie früher, Soldatenuniformen erkennbar. Das Tunnelsystem, die Terrorbasen in Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern, das Verstecken der Hamas in Zelten beim Volk, unterschieden ebenfalls das Vorgehen der IDF. Mit Prozenten und Verhältnismäßigkeit konnte das bedrohte Israel von 7 Fronten nicht arbeiten und trotzdem hat es immer die Bevölkerung gewarnt, ja sogar um Mithilfe beim Aufspüren von Geiseln gebeten.
      Das Israel ( ausser den messianischen Juden) Jesus nicht als den Messias anerkennt, ist eine Tatsache, wir können wenig daran ändern. Es gibt jedoch zahlreiche Kriege im AT, die gottgewollt waren.
      Fortsetzung

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    4. @Sven
      Fortsetzung
      Und wenn Sie Israel so fasziniert hat und Begeisterung in Ihnen geweckt hat, sind Sie sicherlich daran interessiert, dass Israel sich NICHT von den Terroristen ins Meer treiben lässt. Wenn Sie als Soldat in Gaza stehen und Sie an jeder Hauswand eine Granate erwartetund an jeder Ecke Terroristensus den Tunneln springen, können Sie nicht nach der Verhältnismäßigkeit und prozentuale Opfer fragen. Da geht es ums nackte Überleben.
      Die Würde des Menschen bleibt unantastbar, da haben Sie Recht. Aber wieviel Würde haben die Hamasangreifer den Israelis in den Kibuzzinen gelassen? Ist das Würde, Babys bei lebendigem Leib zu verbrennen? Würde, fliehende Menschen in Bunkern abzuknallen? Ist es Würde am Menschen, Shiris Kinder zu erwürgt und ihre Leiche zu vertauschen? Oder war das nur ein Versehen? Israel hat Sinwar die größte Würde zugestanden, indem sie ihn operierten.
      Ich bitte Sie als Israelfreund zu bedenken, dass all diese tragischen und todtraurigen Geschehnisse von der Hamas verursacht wurde, sie hätten jederzeit den Krieg beenden können. Bitte bewahren Sie sich Ihre Liebe zu Israel, indem Sie mit uns für den Augapfel Gottes einstehen, auch wenn es Fehler macht und für Israel beten.
      Lg Ella

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      1. Hallo Ella,
        die Hamas ist eine Terrororganisation. Auch gegen das eigene Volk.
        Ungerechtigkeit entschuldigt aber keine Ungerechtigkeit. Spätestens, als der IDF drei freigelassene israelische Geiseln erschoss, die mit erhobenen Händen aus einem Gebäude kamen, müsste es klar werden, dass der aktuelle Krieg nicht mehr zwischen Terroristen und anderen unterscheidet. Vielleicht nicht aus böse, Willen, sondern weil man nicht mehr in der Lage ist, zu differenzieren. Das sollte man sich klar machen.
        Aber es geht mir hier darum, dass Israelnetz eine christliche Seite ist und das Gebot der Nächstenliebe für Christen eigentlich das höchste Gebot sein sollte. Das habe ich leider auf Israelnetz in den Artikeln und den Kommentaren vermisst. So hoffe ich, dass meine Perspektive vielleicht auch noch einmal einen anderen Blickwinkel vermittelt. Und um das zu sagen: Ich bin ein Freund Israels mit all seinen Kulturen, unabhängig von Religion oder Herkunft.

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        1. @Sven
          Ihre Kritik an Israelnetz kann ich in dieser Form nicht nachvollziehen. Israelnetz ist in erster Linie ein Nachrichtenportal, das Informationen liefert. Diese Informationen sind weder christlich noch jüdisch noch …, sie sind neutral. Etwas anderes sind Kommentare, die Israelnetz veröffentlicht. diese enthalten persönliche Bewertungen. Diese sind aber entsprechend gekennzeichnet und für Kommentare wie für unsere Posts gilt, dass „sie nicht unbedingt die Meinung der Redaktion widerspiegeln“.

          Ob Jesus den Krieg gegen die Hamas in dieser Form gutheißen würde, wissen wir nicht, ich vermute es aber auch. Doch kann man auf Basis der Bergpredigt keinen Staat führen. Nach Paulus, der bestimmt „christlich“ handelte und schrieb, ist dem Herrscher das Schwert gegeben.

          Die meisten von uns, die mit Ihrem breiten Allerwertesten auf dem Sofa sitzen und auf dem Smartphone oder Tablet kommentieren, haben keine, absolut keine Ahnung, wie schwer es ist, politisch und militärisch den richtigen Weg einzuschlagen oder als Soldat in einer für ihn selbst gefährlichen Situation zu handeln. Ich selbst halte mich deswegen mit Bewertungen ob gut oder schlecht oder … sehr zurück.

          Nein, mir gefallen die extrem vielen Toten im Gazastreifen nicht. Wer aber (nur) Israel und Israeliten für ihr Verhalten angreift, fällt auf die perfide Vorgehensweise der Israelgegner, wie Ella sie sehr plastisch beschrieben hat, herein. Und auch hier noch einmal: wir haben keinerlei Ahnung, meinen aber, bewerten zu können.

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    5. @ Sven

      Bitte nennen Sie mir die Quelle, der Sie die Anzahl der toten Zivilisten in Gaza entnehmen.

      Ich gehe mal davon aus, dass es sich um von der dortigen Gesundheitsbehörde veröffentlichte Angaben handelt.

      Hätten Sie auch auf die Seriosität der Angaben von deutschen Behörden während des Dritten Reichs vertraut? Oder auf die wahrheitsgemäße Berichterstattung in deren propagandistischen Wochenschau-Beiträgen?

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      1. Hallo Caja,
        ich habe verschiedene Quellen genutzt. Aber wir brauchen uns über Zahlen nicht zu streiten. Ich denke wir sind uns einig, dass deutlich mehr Frauen und Kinder in Gaza Opfer des Krieges wurden als durch das initiierende Massaker. Der Rest meines Textes steht aus Überzeugung zu als den christlichen Werten verbundener Mensch und steht völlig für sich selbst. Und selbst „Auge um Auge. Zahn um Zahn“ betont die Verhältnismäßigkeit, die bei jedweder Form von Gerechtigkeit als Mindestmaß zu berücksichtigen ist. Als Deutscher habe ich die Geschichte des letzten Jahrhunderts immer wieder recherchiert, Zeugenberichte verinnerlicht und mir die Frage gestellt, wie ich damals gehandelt hätte. Und ich befürchte, als Kind oder junger Erwachsener wäre ich der Propaganda ohne Gegengewicht durch Vorbilder auch zum Opfer gefallen. Deswegen stehe ich zur Geschichte, auch wenn ich lange danach geboren wurde. Aber je mehr ich in die Geschichte der Menschheit eingetaucht bin, so stelle ich fest, dass die meisten Menschen glauben, dass sie selbst, ihre Religion oder ihre Nation niemals zu so etwas in der Lage sei. So ist eine Seite – die andere Seite – immer das Böse. So ist es aber nicht. Der Mensch als Individuum entscheidet immer selbst. Und jeder, der glaubt Hitlerdeutschland und die Deutschen wären eine Ausnahme, der irrt. Daher nehme ich mir als geschichtsbewusster Christ deutscher Nationalität das Recht heraus zu sagen: Das ist falsch, was gerade geschieht. Gerade aus eigenem Geschichtsbewusstsein. Und aus christlicher Überzeugung.

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        1. Sven, als Christ wissen Sie doch , dass biblisch Kriege erwähnt werden und stattfinden, dass Gott selbst Völker richtet. Wie hätten Sie es denn gern ? Wie soll Netanjahu sein Volk schützen? Wieviele dürfen nach Ihrer Meinung im Gazastreifen sterben nach diesem Massaker in Israel ? Der Sohn eines Hamas Mitglieds (inzwischen Christ) sagt, dass es niemand im Gazastreifen gibt, der nicht die Hamas unterstützt, zumindest in seiner Gesinnung. Sie schreiben, es wäre falsch, was gerade geschieht. Ich verstehe das nicht. Fragen Sie überlebende Geiseln, was die erlitten haben.

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          1. Mein Blick auf diesen Konflikt speist sich im Übrigen nicht aus theoretischer Distanz, sondern durchaus aus schmerzhafter Erfahrung.

            Mein persönlicher Wendepunkt war 9/11. Der sympathische ausländische Mitstudent, mit dem ich am Tag zuvor noch gefeiert hatte, verherrlichte plötzlich die Anschläge. Den Schock, die Verzweiflung und den anfänglich unbändigen Hass spüre ich bis heute.

            Ich bin also nicht naiv. Ich weiß, wie Hass sich anfühlt und sehe, was er anrichtet. Aber genau deshalb ist meine Lösung die Nächstenliebe – nicht als schwaches Gefühl, sondern als bewusste Entscheidung gegen die Entmenschlichung der Masse. Wir müssen versuchen zu verstehen, warum Dinge geschehen, ohne Verständnis für das Verbrechen zu zeigen. Nur so finden wir Lösungen, die über das bloße Schaufeln neuer Gräber hinausgehen.“

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          2. @Liebe Marita,wir zwei sind auf einem Level. Das Buch,das du erwähnst habe ich gerade Brigitte empfohlen.👍👍😘🇮🇱✝️

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  8. Liebe Marita,

    vielleicht habe ich mich bisher nicht klar genug ausgedrückt.

    Der Prophet Hosea (8,7) sagt: ‚Denn sie säen Wind und werden Sturm ernten.‘ Das ist die bittere Logik der Gewalt. Aber als Christ ist mein Kompass die Bergpredigt, nicht die endlose Spirale des Hasses und der Vergeltung. Jitzchak Rabin hatte den Mut zum Kompromiss; dieser Weg wurde nach seiner Ermordung durch das ‚Schwert‘ und das Recht des Stärkeren ersetzt. Das hielt ich schon in den 90ern für den falschen Kurs.

    Sie fragen nach den Geiseln und dem Massaker: Die Bilder, Videos und Augenzeugenberichte haben auch in mir tagelang einen unbändigen Hass erzeugt. Kommentare, die das Verbrechen nicht gnadenlos verurteilten oder auch nur ansatzweise Sympathie für die Hamas zeigten, verstärkten diesen Hass nur. Das Gebot der Nächstenliebe erschien mir qualvoll. Dennoch hatte ich auf andere Zeichen gehofft, da das weltweite Mitgefühl stark auf Seiten der Opfer war. Hier wäre das Momentum für eine andere Antwort gewesen: Gezielte und geduldige Härte gegen die Täter – vergleichbar mit der jahrzehntelangen Verfolgung der Verbrecher des Holocaust –, statt ein ganzes Gebiet in Schutt und Asche zu legen.

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  9. Liebe Manu, ich bin gespannt auf Deinen Kommentar, sobald Du es gelesen hast. Liebe Grüsse nach Berlin ! 🤗🌺🌿🌹🐦🐞🦋🐿 Seid alle gesegnet !

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    1. @Marita
      Ich habe es schon gelesen. Und ich muss sagen,der Junge Mann hat sich als Werkzeug Gottes für mich herausgestellt. Denn das,was er erlebt hat ist schon heftig. Am schönsten fand ich seine Aussage,als er zum ersten Mal die Bibel gelesen hatte,stand dort etwas ganz anderes als im Koran. Er meinte wie oft das Wort Liebe und Vergebung dort steht. Und er versucht ja auch verstärkt seit dem 7.10. gegen die Hamas anzugehen. Schlimm irgendwo. Sind ja seine Verwandten irgendwie.Aber wer könnte besser helfen,als jemand,der von dort kommt und sich auskennt. Da sieht man mal wieder,der Herr holt sich seine Kämpfer auch aus den Kreisen der Feinde.
      Ich wünsche dir noch einen gesegneten Sonntag!🌞🌻✝️🇮🇱
      Manu

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  10. Sven, ich habe Ihre Worte verstanden. Das ist alles lobenswert und wünschenswert. Wenn die Bergpredigt wirklich gelebt und umgesetzt werden würde, wäre Vieles heiler, aber bislang wird Gott ja in vielen Teilen der Gehorsam verweigert. Wir sind noch nicht in Friedenszeiten, wir müssen das Wort prüfen. Wo stehen wir in der biblischen Prophetie ? Was geschieht wann ? Wie ? Warum ? Wozu ? Es muss sich erfüllen ! Lesen Sie Psalm 83. Jesus hat das messianische Friedensreich noch nicht aufgerichtet. Nichts ist derzeit heil. B.N. muss sein Land schützen. Selbst Gott klagt an :: Warum habt ihr mein Land geteilt ? Warum plagt Ihr Euch mit gottlosen Völkern herum ? Gehorsam in allen Bereichen ? Fehlanzeige ! Man muss Rücksicht nehmen. Eine edle Gesinnung pflegen. Wir sehen am Horizont schon die ersten Anzeichen, was bald geschehen wird. Ich neige in diesem Fall nicht zur Barmherzigkeit für den Gazastreifen, aber ich bin für Korrektur offen. Ihnen Gottes Segen !

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