Palästinensische Fischer wegen Sprengstoffschmuggels verurteilt

Das Bezirksgericht Be’er Scheva hat am Sonntag zwei palästinensische Fischer wegen Beihilfe zum Terror zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Die beiden hatten Hunderte Kilogramm Sprengstoff in Säcken von Ägypten in den Gazastreifen geschmuggelt. Einer von ihnen wollte zudem 2014 einen Selbstmordanschlag verüben. Er sah aber davon ab, nachdem die Israelis während der Militäroperation „Starker Fels“ den anvisierten Tatort ausgemacht hatten. Er muss für 13 Jahre in Haft, sein Komplize für acht Jahre. Hinzu kommt für jeden der Palästinenser eine Geldstrafe von knapp 7.500 Euro.

Von: eh

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