Israel verurteilt Schändung von christlichem Friedhof

Etwa 30 Grabsteine wurden auf einem christlichen Friedhof in Beit Schemesch beschädigt. Die Mönche des ortsansässigen Klosters entdeckten die Tat am Mittwoch. In den vergangenen Jahren war es im Ort nahe Jerusalem wiederholt zu Vandalismus gekommen. Die Polizei ermittelt wegen eines vermutlichen Hass-Verbrechens. Das israelische Außenministerium hat die Beschädigung verurteilt: „Die Schändung des Friedhofs ist eine verachtenswürdige Tat.“ Israel setze sich für die Bekämpfung von Hass und Intoleranz in jeglicher Form gegenüber anderen Religionen ein.

Von: mm

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