Neues Labor verhindert Sprengstoffschmuggel

Ein neues Labor macht es möglich: Israel hat unlängst den Schmuggel von mehreren Tonnen Sprengstoff in den Gazastreifen verhindert. Ein Lastwagen, der angeblich Autoöl geladen hatte, wollte den Grenzübergang „Kerem Schalom“ passieren. Doch die Wachleute schöpften Verdacht und übergaben Proben von der Ladung an das Labor, das für solche Fälle vom Verteidigungsministerium eingerichtet wurde. Die Untersuchung ergab laut der Zeitung „Yediot Aharonot“, dass das Öl keineswegs für Automotoren bestimmt war. Vielmehr handelte es sich um gefährliche Stoffe, mit denen eine große Menge Sprengsätze hätte hergestellt werden können.

Von: eh

Sie können sich über Disqus, facebook, Twitter oder Google+ anmelden um zu kommentieren. Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine E-Mail-Adresse ein. Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Um Missbrauch zu vermeiden, werden wir Ihren Kommentar erst nach Prüfung auf unserer Seite freischalten. Wir behalten uns vor, nur sachliche und argumentativ wertvolle Kommentare online zu stellen. Bitte achten Sie auch darauf, dass wir Beiträge mit mehr als 1600 Zeichen nicht veröffentlichen. Mit Abgabe des Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.

Datenschutz
Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Moderation
Die Moderation der Kommentare liegt allein beim Christlichen Medienverbund KEP e.V. Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren, erklären wir in den Nutzungsbedingungen.

comments powered by Disqus