„Jüdische Allgemeine“ wegen Issacharoff-Interview gesperrt

Das Twitter-Konto der „Jüdischen Allgemeinen“ ist am Montag kurzfristig gesperrt worden. Der Grund war ein Interview mit dem israelischen Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, das die Wochenzeitung teilte. Darin sprach er über den Standpunkt seiner Regierung, mit der AfD wegen der Haltung diverser Parteimitglieder zum Holocaust nichts zu tun haben zu wollen. Twitter sperrte die Zeitung, weil sie mit dem Post gegen „die Regeln zum Veröffentlichen von irreführenden Informationen zu Wahlen“ verstoßen habe. Die Sperre sollte zwölf Stunden dauern, wurde aber früher aufgehoben.

Von: mm

Sie können sich über Disqus, Facebook, Twitter oder Google+ anmelden um zu kommentieren. Bitte geben Sie einen Namen ein, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine E-Mail-Adresse. Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Wir behalten uns vor, Kommentare zu löschen, die unsachliche Formulierungen oder externe Links enthalten. Bitte achten Sie auch darauf, dass wir Beiträge mit mehr als 1.600 Zeichen nicht veröffentlichen. Mit Abgabe des Kommentars erkennen Sie die Nutzungs- bedingungen an.

Datenschutz
Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Moderation
Die Moderation der Kommentare liegt allein beim Christlichen Medienverbund KEP e.V. Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren, erklären wir in den Nutzungsbedingungen.

comments powered by Disqus

Anzeige

Anzeige