Gericht verurteilt BDS-Aktivistinnen zu Schadensersatzzahlung

Ein Jerusalemer Gericht hat zwei BDS-Aktivistinnen aus Neuseeland zu einer Schadensersatzzahlung von umgerechnet rund 10.700 Euro an drei minderjährige Israelis verurteilt. Diese hatten im Juni ein Konzert der Sängerin Lorde in Tel Aviv besuchen wollen. Nachdem die Aktivistinnen öffentlich Druck ausgeübt hatten, wurde die Veranstaltung jedoch abgesagt. Die Klägerseite hatte mit der Enttäuschung der Jugendlichen und auf Basis des Anti-BDS-Gesetzes von 2011 argumentiert, berichtet die Tageszeitung „Ha'aretz“. Die Verurteilten erkennen den Richterspruch nicht an und sehen in ihm einen Einschüchterungsversuch.

Von: ser

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