Gespräch mit Drusen vorzeitig abgebrochen

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu hat am Donnerstag vorzeitig ein Treffen mit drusischen Führern verlassen. Bei dem Treffen ging es um das Nationalstaatsgesetz. Der drusische Aktivist und frühere Brigadegeneral Amal As'ad hatte dieses offenbar heftig kritisiert. Laut der Onlinezeitung „Times of Israel“ sagte er, die Drusen wollten keine Wohlfahrtspackete, sondern das Gefühl, Teil der Nation zu sein. Netanjahus Unmut bezog sich besonders auf einen Facebook-Eintrag von As'ad, in dem der Druse Israel als „Apartheid-Staat“ bezeichnet hatte. Am Samstagabend wollen die Drusen eine Demonstration in Tel Aviv gegen das Gesetz organisieren.

Von: df

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