Saudi-Arabien zahlt für Hinterbliebene von „Märtyrern“

Saudi-Arabien finanziert auch in diesem Jahr die traditionelle Pilgerreise nach Mekka für 500 Angehörige „palästinensischer Märtyrer“. Dies geschehe auf „Anweisung des Königs als muslimische und arabische Unterstützung für Palästina und sein Volk“, teilte der saudische Minister für islamische Angelegenheiten, Saleh Bin Abdul-Asis Bin Mohammed al-Scheik, mit. Die Palästinenser hätten dies verdient, da sie große Opfer für Jerusalem und das „heilige Palästina“ brächten, fügte er hinzu. Es ist das neunte Jahr in Folge, dass Saudi-Arabien solche Reisen finanziert. Auch Frauen können das Angebot annehmen. Sie müssen dann von einem männlichen Verwandten begleitet werden, für den ebenfalls alle Kosten übernommen werden.

Von: dn

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