updatedSicherheit | 21.09.2012

Soldaten am Ort des Anschlags

Soldaten am Ort des Anschlags
Foto: Büro des Sprechers der Israelischen Verteidigungskräfte

Soldat bei Anschlag an ägyptischer Grenze getötet

RAFAH (inn) – Bei einem Angriff militanter Muslime an der ägyptisch-israelischen Grenze sind ein israelischer Soldat und drei Angreifer getötet worden. Die ägyptische Salafistenorganisation „Ansar Beit al-Makdis“ bekannte sich zu dem tödlichen Überfall vom Freitag.

Die Gruppe erklärte, es handele sich um eine Reaktion auf das „Mohammed-Video“. Sie geht bei dem islamfeindlichen Video aus den USA von einer jüdischen Beteiligung aus.

Die zivil gekleideten Täter nutzten laut israelischen Militärangaben die Ankunft einer Gruppe afrikanischer Flüchtlinge aus. Die israelischen Soldaten hätten den durstigen Männern und Frauen, die illegal nach Israel wollten, gerade Wasser bringen wollen, als sie von vier schwer bewaffneten Männern unter Beschuss genommen wurden. Die Angreifer trugen auch Sprengstoffgürtel. Nach Angaben eines ägyptischen Sicherheitsbeamten hätten sie erst eine israelische Grenzpatrouille angegriffen und sich dann in die Luft gesprengt.

Dabei wurde der 20-jährige Soldat Netanel Jahalomi getötet. Er hinterlässt seine Eltern und fünf Geschwister. Seine Schwester Avital beschreibt ihn als einen jungen Mann, der sein Möglichstes für sein Land tun wollte, heißt es in einer Erklärung des israelischen Außenministeriums.

Netanel und die anderen Soldaten schützten Arbeiter beim Bau des Grenzzaunes zum Sinai. Die schwerbewaffneten Männer seien über die an diesem Abschnitt noch nicht mit einem Zaun gesicherte Grenze nach Israel eingedrungen, teilte die Armeesprecherin Avital Leibovich mit.

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sagte am Sonntag in Jerusalem, der Vorfall beweise erneut die Notwendigkeit des Grenzzauns zu Ägypten. Am Angriffsort auf der Höhe des Berges Harif, gebe es noch keinen Grenzzaun. Die Schießerei habe sich auf israelischem Territorium ereignet, fügte Leibovich hinzu.

2 Kommentare

pro Wahrheit | 26.09.2012 | 09:22

Das sind die Früchte, des Lesens des Korans. Wenn ich mich mein Leben lang mit dem Lügenbuch Koran beschäftige und auswendig lerne, da kann nichts gescheites herauskommen, außer Gewahlt und Zerstörung. Der Islam hinterläßt überall auf der Welt, wo auftritt Zerstörung und Leiden. Der Islam ist das Gesicht des Widersachers Gottes, dem Vater der Lüge und es ist keine Wahrheit in ihm.

Stiller Beobachter | 21.09.2012 | 23:50

Wir trauern mit um den israelischen Soldaten, der beim Angriff der "Dschihadisten" aus dem Sinai ums Leben kam.

Und wir sind bestürzt über die Früchte, die der Hass hervorbringt : offensichtlich Wut und Zerstörung . Und die sind so stark , dass selbst das eigene Leben "unwert " wird . . . . .

Wie sehr wünschen wir den jungen Menschen aus den Ländern um Israel herum, dass "man" sie Mitmenschlichkeit lehrt , statt Hass und dass ihre Fähigkeiten zum Wohl ihres eigenen Volkes gefördert werden, statt sie "in Zerstörung zu unterweisen".

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