Innenpolitik | 12.10.2012

Premierminister Netanjahu bervorzugt den 22. Januar 2013 als Wahltermin.

Premierminister Netanjahu bervorzugt den 22. Januar 2013 als Wahltermin.
Foto: Archivbild, Prime Minister's Office / YouTube, Screenshot: Israelnetz

Netanjahu: Wahlen am 22. Januar

JERUSALEM (inn) – Israels Premierminister Benjamin Netanjahu hat sich für den 22. Januar 2013 als Wahltermin ausgesprochen. Er hatte am Dienstagabend vorgezogene Neuwahlen für den Jahresbeginn angekündigt.

Netanjahus Büro verbreitete am Donnerstag eine Aktennotiz mit dem anvisierten Wahltermin. Anlass waren die rechtlichen Wege, die für die Auflösung der Knesset beschritten werden müssen. Dieses Thema soll am Sonntag beim Ministerausschuss für Legislative Angelegenheiten auf den Tisch kommen, schreibt die Zeitung „Jerusalem Post“. Der reguläre Wahltermin wäre erst im Oktober 2013.

Aktuelle Meinungsumfragen lassen einen leichten Zugewinn an Mandaten für Netanjahus Likud und eine von ihm geführte Koalition erwarten. Derzeit verfügt seine Regierung über eine schwache Mehrheit von 66 der 120 Sitze in der Knesset .

1 Kommentar

Reinhard | 21.10.2012 | 23:06

Hallo Israel,

Gott hat allen Menschen (nicht nur den Menschen jüdischen Glaubens) die 10 Gebote gegeben. Diese Gebote waren dafür bestimmt in friedlichem Miteinander zu leben. Ein Gebot wird, meiner Meinung nach, von jüdisch gläubigen Menschen (und leider auch von viel zu vielen anderen) sogar unter Anwendung von Gewalt missachtet. Es handelt sich um das Gebot: Trachte nicht nach dem Hab und Gut von anderen !

------------------------------------------------------------------------

Folgender Text in Anführungszeichen ist aus Wikipedia kopiert: !

------------------------------------------------------------------------

"Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgendetwas, das deinem Nächsten gehört."

 

Warum ist es dem Staat Israel und seinen Bewohnern, nicht möglich dieses Gebot zu befolgen. Ich selbst richte mein Denken nach der buddhistischen Lehre von Verständniss und Miteinander aus. Ich versuche mich, mit meiner Umwelt im Sinne eines friedlichen und effektiven Zusammenlebens, zu ergänzen. Hergeleitete 'historische' Ansprüche sehe ich genausowenig, wie individuelle Ansprüche, als relevant für die friedliche Koexistenz und die Weiterentwicklung aller Lebewesen auf diesem Planeten. Sich gegenseitig zu ergänzen und zu unterstützen sollte, meiner Meinung nach, unser aller Ziel sein.

Kommentar verfassen

* Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine E-Mail-Adresse ein. Die E-Mail-Adresse wird nicht auf unseren Webseiten veröffentlicht. Um Missbrauch zu vermeiden, werden wir Ihren Kommentar erst nach Prüfung auf unserer Seite freischalten.
Die maximale Länge Ihres Kommentars beträgt 1.500 Zeichen.

Mit Abgabe des Kommentars erkennen
Sie die Nutzungsbedingungen an.

Anzeigen