Arabische Welt | 17.08.2012

Das Mitführen von Sprengstoff wurde einem Palästinenser zum Verhängnis: Er verunglückte im Gazastreifen.
Foto: Torsten Henning / Wikipedia | gemeinfrei
Der Unfall geschah in Dschabalija im nördlichen Gazastreifen. Einem Bericht der palästinensischen Nachrichtenagentur „Ma‘an“ zufolge war der Mann in einem Fahrzeug unterwegs, als ein Sprengstoffpräparat ungewollt explodierte. Über den eigentlichen Verwendungszweck der Bombe gab es keine Verlautbarungen.
3 Kommentare
...hoffentlich reichte die Sprengkraft bis ins Paradies.
Das wird wahrscheinlich als Arbeitsunfall anerkannt werden und dafür wird wohl auch eine Art "Versicherung" einspringen. Ich denke, auch hier wird wohl der wichtige Märtyrerstatus verliehen. Auch kleine Kinder, die von zu früh herunterfallenden, für israelische Zivilisten bestimmte, aus Gaza abgefeuerten Raketen tödlich getroffen werden, gelten ja als im "Kampf gegen Israel" gefallen. So zynisch und menschenverachtend sind eben diese Terroristen, mit denen es die Israelis täglich zu tun haben.
Tja, da fragt man sich: Ist er nun Märtyrer oder nicht?
Kommentar verfassen